Sonntag, 29. Juli 2012

Endlich Ferien und doch noch zuviel zu tun. 

Faul in der Hängematte rumliegen
Cocktails am Strand unter Palmen schlürfen
Leider nicht. Schade Schade!
Die Vorstellungen in meinem Kopf 
vom grandiosen freien Leben
sind mal wieder fernab der Wirklichkeit.

Die Realität ist Zuhause in Berlin.
Zwischen Arbeit, Aufgaben
und dem Versuch des wilden Lebens...

Von Mücken zerfressen
sitzen wir draußen
mit Bier und Schnaps und Zigaretten.

Grillen auf den Wiesen,
bei Freunden vor dem Haus.
Naschen die Köstlichkeiten des Sommers. 

In der Abenddämmerung
gurken wir auf klapprigen Rädern 
durch die Gegend,
nehmen uns gegenseitig mit
auf Gepäckträgern und Lenkern,
auf eine Reise durch die Nacht.

Im frischen Fahrtwind
fühlen wir uns Jahre jünger
und wie die coolste Gang des Abends.

Zu später Stunde
im Rausch der Nacht
hängen wir am Tresen einer Bar
und schockieren die Menschen
mit unseren Erzählungen.
Sie glauben unsere Geschichten
glauben uns, dass wir so sind
sie glauben uns alles.

Und vom Alkohol beflügelt
sind wir ganz erfinderisch
bis wir irgendwann lachend
vom Barhocker fallen.








Montag, 23. Juli 2012

The Days of July

So, da bin ick wieder!




















Ein Jahr älter, aber immer noch gut gelaunt. Zumindest fernab der Uni. Glücklicherweise sind es nur noch zwei Tage und zwei Prüfungen und dann beginnen endlich die  Semesterferien. 
Aber fangen wir mal von vorne an, nach der Fashion Week war ne Menge los. Unbedingt wollte ich einen Rückblick in Bildern machen, aber was fehlt mir? Ja, Bilder. Doof, hab ich dann auch gemerkt. Also gibt's nen Bild-Text Mix. 

 PRIMARK Eröffnung am 11. Juli

















Ein Thema meiner Semesterarbeiten ist eine Reportage über die Eröffnung der ersten Berliner PRIMARK Filiale. Deswegen war ich vor Ort, um konsumwütige Weiblein im Kaufrausch anzugucken und zu dokumentieren. Das gab eine ganze Menge Erzählstoff!

12.7. - 24!



















Geburtstag. Ich hab alle meine Lieben eingeladen, viele kleine Leckereien gekocht und mich wahnsinnig gefreut, alle um mich zu haben.
Und dann gab es Geschenke! Eins toller als das andere! Ich bin nicht fähig mein Lieblingsgeschenk zu nennen: Vier Freikarten fürs nächste Royal Republic Konzert. Die niedlichsten Anker Ohrringe die ich je gesehen hab. Selbstgemachte Bilder und ein pinkes Körbchen voller toller Kleinigkeiten. Die gute Flasche Krimsekt. Und obwohl das Alles nun wirklich nicht nötig gewesen wär, hab ich mich natürlich riesig gefreut. Denn meine Eltern sind leider wirklich schlechte Schenker. Nach 24 Geburtstagen die sie mit mir erlebt haben, scheinen sie immer noch nicht zu wissen, worüber mich mich freue und worüber nicht. Naja, genau deswegen hat man Freunde. Also Mutti, lass die Geschenke stecken. Ich hab ja genug tolle Sachen, thihi!

Alle für mich! Neun kleine Gugl
















Vom Schätzchen gabs unter anderem die Schokoladenedition von Gugl. Wer aufgepasst hat, weiß dass ich seit der Fashion Week ganz begeistert von den Kuchenpralinen bin. Auf GUGL kann man die kleinen Köstlichkeiten jetzt kaufen. 

13. Juli: Ausnüchtern und die Bude von Partyresten befreien

Ein fürchterliches Bild von einem furchtbar schönen Tag
Schloss, Kitsch, Hochzeit

















14. Juli: Meine Schwester hat geheiratet! Auf einem alten Schloss in Brandenburg, voll schön! 
Bei der Hochzeit ganz in Schwarz
und das nicht zum ersten Mal

Soviel Schmalz& Schnulzigkeit steckt an

Und endlich meine kleine Nichte kennengelernt,
so ein süßes Ding!




























































Kurz darauf eine Veröffentlichung von mir bei SUPERIOR entdeckt. Schaut's euch mal an,  nicht wegen mir, sondern weil es ein wunderbares Magazin mit tollen Fotostrecken ist! 
Veröffentlicht














Nach dem ganzen Vergnügen folgten nun zwei Wochen Prüfungen in der Uni. Obwohl ich  ziemlich entspannt an alles herangegangen bin, war's natürlich auch stressig. Aber ich denke da muss man durch, außerdem wird das ganze ja wie schon erwähnt ab übermorgen mit vieel Freizeit belohnt. 
Deswegen wird jetzt fleißig geschrieben, gedruckt und gebastelt und noch ne Runde gelernt! Ahoii

Samstag, 7. Juli 2012

Yesterday, What A Day!

Gestern:
Verschlafen
Mit Schminke vom Vortag unterwegs sein, diese notdürftig überschminken
[Meine Visagistinfreundin meinte dazu nur "Wenn deine Schminke Schlaf überdauert, ist es gute Schminke!" Hihi]
Wegen Verschlafen zu spät zur Show kommen, um dann feststellen zu müssen, dass irgendwas bei der Akkreditierung schiefgelaufen ist und man die Show gar nicht sehen kann.
Eine Stunde im Zelt rumhängen und bis zur nächsten Show warten.
In dieser Zeit unzählige male von irgendwem fotografiert werden und zwei Mini Interviews vor Kameras geben, von denen man nicht mal weiß für wen man da was erzählt.
Gerade mal eine Stunde wach sein und schon Prosecco auf leeren Magen schlürfen.
Eine liebenswürdige Bekannte, Manu, wieder treffen, sich ganz dolle freuen.
Zusammen Show gucken, Notzien kritzeln.
Leute treffen, die man kennt, die auch Show gucken.
Nach der Show noch einen Prosecco kippen.
Mit dem Shuttle und der Manu zur PREMIUM Messe düsen.
Im Shuttle, Leute treffen die man kennt, sich freuen.
Sich noch mehr freuen, weil das Shuttleauto klimatisiert ist.
Ansonsten, Tagesbeschäftigung Nummer eins: Schwitzen! Bääh!
Auf der PREMIUM erstmal in die Presselounge rennen, um einen weiteren Prosecco zu schlürfen.
In der Presselounge Beutel, Cremes und Häppchen an sich reißen.
Über die Messe laufen und alles toll finden, was glitzert und irgendwie niedlich oder cool ist.
Mit Leuten an Ständen solange quatschen und ihnen weiß machen, dass man bald ihre Sachen kauft, bis die ihre Spezialgeschenke rausholen.
Sich über Geschenke freuen.
Nach Hause rennen
Duschen [Ahh...Schöön!]
Einen riesigen Teller Spaghetti futtern, das wahre Highlight des Tages.
Den Abend bei Freunden, die einfach gar nix mit Fashionkram zutun haben ausklingen lassen und nochmehr Sekt genießen.

Erst im Zelt und dann auf dem Jolie - Blog
Übrigens ein sehr lustiger Text der dabei steht!


Show von Hannes Kettritz
Vorne im Bild: Rolfe

Das Label Défilés From Paris macht innovative
Anhänger mit Größen der Modewelt

Ein Bruchteil der Geschenkeausbeute
















































Red Carpeting mit Manu

Donnerstag, 5. Juli 2012

Nightly Update: FashionWeek Day 2

Der Tag fing unglaublich schön an: Mit meinem Herzallerliebsten hab ich den ganzen Morgen im Bett rumgegammelt. Wir hatten einfach mal ein bisschen wertvolle Zeit für uns. Doch dann musste Schatzi zur Uni und ich zur Runde zwei bei "Fashion Week's Next Top Dresser".
Der zweite Arbeitstag war stundenlang gar kein Arbeitstag, schon wieder war nur Rumhängen, Käffchen trinken und Leute begucken angesagt. Das war irgendwann langweilig und ich erlegte mir die Aufgabe auf, ein wenig in der ViP Lounge vorne im Zelt mitzuhelfen. Leider waren die ViPs alle ziemlich unspektakulär, und außer DERGUGL, einer feinen Kuchenpraline in Miniaturformat eines Guglhupfs gab es nicht wirklich viel spannendes. Es war eher todsterbenslangweilig. 
DERGUGL ist aber wirklich ganz toll! Winzige rosa Verpackungen mit einem noch winzigeren Guglhupf drin, in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Pistazie-Mohn, Schokolade-Cranberry oder Karamell-Sesam überbringen die frohe Botschaft: "Das Glück darf auch klein sein". Stimmt, steh ich voll dahinter.
Süß oder? DERGUGL 
















Gegen 19Uhr gabs dann doch was zutun: Models anziehen im Studio bei Dietrich Emter und danach bei Guido Maria Kretschmer. Wahnsinn! Überall wunderschöne Frauen, tolles Hair&MakeUp, Aufregung und grandiose Klamotten mit absolutem Glamourfaktor. Glitzer, Funkel, Edel überall.
Auch Sara Nuro war dabei, es gab wohl ein Drama, weil ihr Rock gerissen ist und sie eine Runde nicht mitlaufen konnte, aber das hab ich nicht so ganz mitbekommen. Viel Spannender fand ich die Tatsache, dass sie beim Outfit darauf keine Unterwäsche trug. Uhh!
Zwischenzeitlich herrschte ein wenig Angst ums ganze Zelt, weil wieder ein ordentliches Gewitter mit Blitz, Donner und strömenden Regen die modische Hauptstadt heimsuchte. Im dünnen Flatterkleidchen und mit frisch gefärbten Haaren wollte ich ungern durch die Nässe nach hause spazieren.
Ich hatte Glück, eine Mitarbeiterin war so lieb mich erst unter ihren Schirm und dann noch mit in ihr Auto zu nehmen, um meine Wenigkeit und eine Hairstylistin aus Tirol in Richtung Friedrichshain zu fahren. Genauer gesagt: Zum Kosmos. Weil da noch irgendeine Show stattfand. Die Hairstylistin hatte noch Karten, so wurde spontan noch mein Freund mit eingepackt, um noch eine Show, von Julia Starp anzugucken. Ich schreibe nichts darüber, denn es wäre beleidigend und gemein, aber ihre Sachen waren wirklich furchtbar!!! Vor allem wenn man vorher die Eleganz von Kretschmer begutachtet hat. Da kam sie daher, mit Kleidungsstücken aus Papier und selbstbemalten Gummistiefeln; für lüsterne Männer, die zu später Stunde nochmal Brüste und Ärsche sehen wollten. Zudem waren die Models mit Edding bekritzelt, und nein, nicht schön, sondern wirklich einfach nur bekritzelt und nachdem ich nun zwei Tage lang nur brustlose Magermodels mit endlos-Beinen gesehen hab, empfand ich die laufenden Models schon fast als dick. Ich weiß, dass das nicht nett ist, ich bin auch kein Vertreter dieses Magerwahns, aber man gewöhnt sich leider unglaublich schnell daran, dass Frauen nackt, dürr und rieesengroß sind. 
Die Krönung des Ganzen war, dass uns in der Frontrow gegenüber ein Mann saß, in dessen enganliegender Hose mehrere große Löcher reingeschnitten waren. Eins davon im Schritt. Jaa, im Schritt! Mit nichts drunter. Das war ekelig, sah aus wie so'n Schlachterbeutel mit Wurstresten. Buäh! 
Zum Glück muss ich bei ekligen Sachen immer lachen und die anderen Teilten meine Gefühle bezüglich der hässlichen Klamotten und des Penismannes. Fröhlich gackernd gings nach Hause und nun wird endlich geschlafen. Morgen ist ja auch ein spannender Tag. Grüetzi!

Mittwoch, 4. Juli 2012

Oh Honey, it's FashionWeek!

Nachdem mein allerliebster Lieblingsmonat Juli am Wochenende so erfolgreich startete, folgt nun das nächste Highlight: Die Berliner Fashion Week.

Nachdem ich bei die vergangene Fashion Week auf der PREMIUM Messe arbeitend verbracht hab, hat es mich diesmal direkt ins Zelt verschlagen, um dort mal zu volunteeren. Heißt: lange und unbezahlt arbeiten und trotzdem Spaß haben. Backstage sein ist ja auch immer interessant.
Der erste Tag begann heut früh, seeehr früh. Um 5.30 aufstehen, um 6.30 losfahren, um um 7 Uhr morgens da zu sein und mit den anderen freiwilligen Helferlein zu frühstücken und das Volunteer Outfit abzuholen. Eine Reviewjeans, ein weißes Mercedes T- Shirt und wahnsinnig unbequeme Buffalo Schuhe. Ich kenne Buffalo noch von vor 10 Jahren, berühmt geworden als hässliche Plateauschuhe für Stadtrandpomeranzen, die heut kein Mensch mehr tragen würde. Naja, hässlich waren sie jetzt nicht unbedingt, aber so unbequem, dass ich nun zwei riesige Blasen an den Füßen hab. Im Laufe des Tages schmerzten uns allen die Füße, meine so dermaßen, dass ich irgendwann Probleme bekommen hab, zu laufen. AUA! [Solch ein Leid, sollte eigentlich nur durch 20cm hohe endgeile Designerschuhe entstehen, wo sich die Schmerzen wenigstens der Optik wegen lohnen...] Egal, es wurde gearbeitet! Heute war erstmal Dressen angesagt, also Anziehhilfe spielen.
ESCADA SPORT eröffnete um 10 Uhr die FashionWeek im Zelt, das diesmal an der Siegessäule rumsteht. Eigentlich kein Fan von ESCADA beeindruckten mich die ganzen Kleider dann doch: "Mein" Model Suzanna bekam von mir erst einen superschönen Overall mit wildem Print und ein pinkes Strickjäckchen übergezogen und danach einen Bikini mit den typischen ESCADA Streifen der neuen Kollektion, sowie ein weiteres Strickjäckchen, dass soo fein und dünn war, dass ich Angst hatte, es ausversehen kaputt zu machen. Aber beide Outfits, sowie alle anderen Kollektionsteile waren sehr hübsch. Die Farben verbreiteten Sommerlaune und die Lust bunte Früchte zu naschen.
Suzanna im Overall, ganz links
















Nach ESCADA folgte das wirkliche Highlight und der eigentliche Grund warum ich unbedingt heute als Dresser arbeiten wollte: LENA HOSCHEK. Was soll ich sagen? Haach, ich liebe ihre Sachen!
Reise nach Mexiko
Wahnsinns MakeUp und diese Blumen
im Haar - Top!
In dem Moment, als ich die Models zum ersten mal geschminkt und frisiert gesehen hab, war ich völlig hin und weg vor lauter Begeisterung. 
Kurz Lena Hoschek Hallo gesagt, ihre herz-zerreißenden Goodie Bags auf den Sitzplätzen verteilt und dann kamen die Outfits und die Models zum Anziehen. Man hätte mir alles mögliche an mein Reck hängen können - ich hätte es so oder so toll gefunden, aber die drei Outfits an meinem Kleiderständer haben meine Erwartungen übertroffen: 








Outfit 1: ein bunt geringeltes Kleid
Outfit 2: Kakadu - Dress (Ich will es haben!) - Ein schwarzes Kleid, mit Piepmätzen bedruckt, wie für mich gemacht
Outfit 3: Das Pre-Wedding Dress, ein knielanges "Hochzeits"kleid, also ich würds zwar nicht zur Hochzeit tragen, aber an allen anderen Tagen definitiv!

Das Pre Wedding Dress
Schade dass auf dem Bild die wirkliche
Schönheit des Kleides nicht
so gut zur Geltung kommt
Nach Lena Hoschek gabs Mittagessen und  Rumgesitze im Backstagebereich, weil wir zu viele Volunteers waren und gar nicht alle gebraucht wurden. Aber es war schön: in der Sonne entspannen, Leute angucken, mit Models und Volunteers quatschen - es gibt viel zu erleben. Eigentlich wäre mir danach nach einem Drink gewesen, aber Party hab ich auf die nächsten Tage verschoben. Morgen geh ich nochmal arbeiten, dann steht noch ein Besuch bei der Premium an und Freitag werd ich mal über den Catwalk ins Zelt wandern und ein paar Shows als gut gestylter Gast angucken, unter anderem auch BLACKY DRESS. Gut, dass ich mir extra noch ein schickes Blacky Seiden Dress gekauft hab, das zeig ich euch noch. 
Fashion Weekige Grüße




Sonntag, 1. Juli 2012

I must be Out Of My Mind

Es gibt Abende, die enden in völliger Trunkenheit.

Gestern gab es nach acht langen Tagen Abstinenz ein Royal-Republic auf-der-Bühne-Wiedersehen. Dazu Blink182, All American Rejects und jede Menge merkwürdige Leute.Von All American Rejects sind mir drei Songs bekannt, die ich eigentlich sehr mag. Aber die sind ja eine fürchterliche Liveband! Da zappelt dieser Hansel von Frontman auf der mit Equipment überladenen Bühne rum, hat seine Körperteile nicht unter Kontrolle, kann nicht singen und beleidigt zu allem Übermaß noch seine Audienz. Pah!
Bei Royal Republic braucht es hingegen nur ein Schlagzeug und drei Plätze am vorderen Bühnenrand für Gitarre, Bass und den aktuell Sexiest-Man-Alive Adam. Natürlich auch mit Gitarre und dieser tollen Show. Die schwedische Nationalhymne zu Beginn, wie die Jungs ihre Instrumente rocken und Adam, der am Schlagzeug rumspielt. Was auf den ersten Blick so willkürlich und spontan aussieht, ist fester Bestandteil der Show. Ich könnt's mir immer und immer und immer wieder angucken. Völlig Addicted. 
So ein Gästelistenticket hat übrigens den Vorteil, dass man machen kann was man will [man hat ja nix bezahlt] und so haben meine liebenswürdige Begleitung und ich uns vor Konzertbeginn von Blink182 verabschiedet. Da haben die Türsteher ganz schön doof geguckt. „Wo wollt ihr denn hin?“  Na weg natürlich. Letzte Woche schon auf dem Hurricane gesehen, wollten wir uns nicht mit den komischen Menschen in der Max Schmeling Halle rumärgern und lieber Adam suchen. Da uns aber das Groupiegen fehlt, gings in die nächstbeste Kneipe, anstatt peinlich am Zaun rumzustehen. Meinen Respekt an alle, die soviel Geduld haben und sich selbst auch nicht dafür schämen. Thihi.  
Der Kneipenbesuch artete in ein heftiges Trink- und später Tanzgelage aus, bis ich in diesem Wahnsinnsgewitter über Berlin in großen Schlangenlinien nach Hause getorkelt bin. Und was folgt nach Abenden, die in völliger Trunkenheit enden? Jaja, der fiese Kater am Morgen danach. Deswegen gibt’s jetzt ein Katerfrühstück. Mauz.